Der Ruhestand ist kein Ende, sondern ein Anfang. Endlich mehr Zeit für die Familie, für Reisen, für Projekte, die im Berufsleben zu kurz gekommen sind. Damit diese Zeit wirklich entspannt und sorgenfrei wird, braucht es allerdings mehr als Vorfreude – es braucht eine durchdachte finanzielle Vorbereitung. Wer die letzten Berufsjahre klug nutzt, legt den Grundstein dafür, den Lebensabend so zu gestalten, wie er ihn sich vorstellt: selbstbestimmt und ohne finanzielle Sorgen.
Eine aktuelle Studie zeigt: Weniger als zehn Prozent der heutigen Rentner haben eine private Zusatzrente – mit teils dramatischen Folgen für den Lebensstandard im Alter. Beschäftigte in Verlagen und Redaktionen können vorbeugen: mit einer privaten Altersvorsorge, die auf die Erwerbsrealität der Medienbranche zugeschnitten ist.
Die gesetzliche Rente wird künftig nur noch die Basisabsicherung sein – das hat zuletzt auch Bundeskanzler Friedrich Merz klargestellt. Doch was tun, wenn für zusätzliche Vorsorge scheinbar kein finanzieller Spielraum bleibt? Warum gerade kleine Beträge, ein früher Start und eine auf die Medienbranche zugeschnittene Beratung den entscheidenden Unterschied machen.
Kurz vor dem Jahreswechsel hat das Bundeskabinett eine weitreichende Entscheidung getroffen: Am 17. Dezember 2025 wurde die Reform der privaten Altersvorsorge beschlossen. Ab dem 1. Januar 2027 soll es ein staatlich gefördertes Altersvorsorgedepot geben, damit würde die Riester-Rente in ihrer bisherigen Form für Neuverträge abgelöst werden. Allerdings müssen Bundestag und Bundesrat noch zustimmen. Aber was bedeutet das für Sie?
Das neue Jahr hat für alle, die fürs Alter vorsorgen, einige Änderungen mitgebracht. Wir haben die zentralen Neuerungen in 6 Punkten zusammengefasst – von der gesetzlichen Rente über die betriebliche Vorsorge bis hin zu neuen Fördermöglichkeiten.
Eine neue Studie hat ein beunruhigendes Muster aufgedeckt: Obwohl Frauen im Ruhestand finanziell schlechter gestellt sind als Männer, legen sie deutlich weniger Geld für ihre Altersvorsorge zurück. Die Zahlen der Finanztip-Umfrage sprechen für sich: 30 Prozent der Frauen sparen überhaupt nichts für das Alter, während dieser Anteil bei Männern nur bei 19 Prozent liegt. Jede vierte Frau spart weniger als 100 Euro monatlich – verglichen mit nur 13 Prozent der Männer. Was das für die Altersvorsorge bedeutet, erklären wir in diesem Text.
Der Weltfrauentag am 8. März ist mehr als nur ein symbolisches Datum. Er bietet die Gelegenheit, wichtige gesellschaftliche Themen zu beleuchten, die Frauen in ihrem Alltag betreffen. Eines der drängendsten Probleme bleibt die finanzielle Ungleichheit zwischen den Geschlechtern – insbesondere in Bezug auf Einkommen während des Berufslebens und später bei der Rente. Diese Ungleichheiten haben weitreichende Konsequenzen und beeinflussen maßgeblich die finanzielle Absicherung und Altersvorsorge von Frauen in Deutschland. Es kommt zum Gender Pension Gap.
Ein eigenes Haus, die Geburt eines Kindes oder eine langfristige Partnerschaft – das Leben steckt voller wichtiger Meilensteine. Besonders für Medienschaffende, Journalistinnen und Journalisten sowie Kreative ist die finanzielle Absicherung essenziell. Unregelmäßige Einkünfte, befristete Verträge oder freiberufliche Tätigkeiten bringen spezifische Herausforderungen mit sich, die eine maßgeschneiderte Vorsorge erfordern.
Die Medienlandschaft verändert sich rasant – digitale Angebote, Plattform-Journalismus und neue Finanzierungsmöglichkeiten eröffnen Freiberuflern neue Chancen. Zugleich bleibt der Schritt in die Selbstständigkeit eine Herausforderung: Welche Finanzierungs- und Absicherungsoptionen gibt es? Wie sieht es mit Versicherungen und Steuern aus? Und gibt es Neuerungen ab 2026?
Von betrieblicher Altersvorsorge bis KSK: Wir geben einen Überblick zu den wichtigsten Absicherungen für Ihre Zukunft. Denn: Die besinnlichen Tage zwischen den Jahren eignen sich hervorragend, um einmal in Ruhe Themen wie die Altersvorsorge zu überprüfen. Gerade für Journalistinnen und Journalisten gibt es zahlreiche wichtige Vorsorgemöglichkeiten, die gut durchdacht sein wollen. Wir haben einen umfassenden Leitfaden zusammengestellt, der Ihnen hilft, keine wichtigen Aspekte zu übersehen. Und am Ende gibt es noch einen Quick-Check!
Wie sichern Sie Ihre Familie finanziell ab? Diese Frage beschäftigt vor allem Eltern, die für ihre Kinder und Partner eine sorgenfreie Zukunft planen möchten. Ein durchdachtes Vorsorgekonzept kombiniert verschiedene Bausteine wie Lebensversicherung, Berufsunfähigkeitsschutz und Kindervorsorge zu einem sicheren Fundament für die ganze Familie. Wir erklären Ihnen das Familienkonzept der Presse-Versorgung für alle Medienschaffenden.
Psychische Erkrankungen führen in Deutschland zu einem neuen Rekord an Fehltagen - das bestätigt die DAK-Gesundheit mit einer neuen Statistik und kommt auf eine alarmierende Zahl: 323 Tage pro 100 Versicherte. Doch nicht nur die Fehlzeiten steigen - auch die Zahl der Menschen, die aufgrund psychischer Leiden berufsunfähig werden, nimmt zu. Im schlimmsten Fall kann eine Berufsunfähigkeitsversicherung helfen. Warum diese Absicherung wichtig ist und welche Vorteile sie bietet, haben wir für Sie aufbereitet.
Die Erbschaft- und Schenkungsteuer in Deutschland ist ein wichtiges Thema für alle, die Vermögen auf die nächste Generation übertragen wollen. Eine kluge Planung kann nicht nur helfen, die Steuerlast zu reduzieren, sondern auch die finanzielle Absicherung im Alter zu gewährleisten. In diesem Artikel erfahren Sie, welche steuerlichen Regelungen gelten, wie Sie Ihre Altersvorsorge in Ihre Vermögensplanung einbeziehen können und welche Schritte notwendig sind, um Vermögen optimal zu übertragen. Bitte beachten Sie, dass wir keine Steuerberatung durchführen und/oder ersetzen! Unser Beitrag dient der Information.
Die eigene Familie in schwierigen Zeiten abgesichert zu wissen - das gibt jedem ein gutes Gefühl. Mit dem Familienkonzept der Presse-Versorgung können Sie genau das erreichen. Es bietet Vorsorgelösungen für Ihren Ehe- oder Lebenspartner und für Ihre Kinder bis zum 25. Lebensjahr und sichert Ihre Familie gegen die Unwägbarkeiten des Lebens ab. Erfahren Sie, wie Sie mit einer frühzeitigen und flexiblen Absicherung ein stabiles Fundament für die Zukunft Ihrer Familie schaffen.
Die Heirat markiert einen bedeutenden Wendepunkt im Leben eines Paares. Neben der emotionalen Bindung bringt sie zahlreiche rechtliche, finanzielle und organisatorische Veränderungen mit sich. Plötzlich werden Versicherungen, Altersvorsorge und viele weitere Aspekte des Lebens neu bewertet und angepasst. Das müssen Sie zu dem Thema wissen.
Jahrzehntelang hart gearbeitet, regelmäßig in die Rentenkasse eingezahlt, sich auf den Ruhestand gefreut: Doch der Blick auf den Rentenbescheid offenbart eine bittere Realität. Für viele Frauen sieht es oft noch düsterer aus als für Männer. Wir zeigen, wie die Presse-Versorgung beim Aufbau einer stabilen privaten Altersvorsorge helfen kann.
Die Bundesregierung plant mit dem Konzept der Aktienrente, auch bekannt als Generationenkapital, eine langfristige Stabilisierung des Rentensystems. In den kommenden Jahren soll ein Sondervermögen aufgebaut werden, dessen Erträge dazu beitragen, die Renten und Beiträge in Zukunft stabil zu halten und die staatlichen Zuschüsse aus Steuermitteln in Grenzen zu halten. Doch wie sicher ist das eigentlich alles?
Ein gesundes Team ist das Rückgrat eines jeden erfolgreichen Unternehmens. In der unserer schnelllebigen Arbeitswelt gewinnen betriebliche Krankenversicherungen (bKV) zunehmend an Bedeutung. Sie sind nicht nur ein Zeichen der Wertschätzung des Arbeitgebers gegenüber seinen Mitarbeitenden, sondern können auch die Zufriedenheit der Belegschaft steigern. Außerdem fühlen sich Angestellte einem Unternehmen stärker verbunden, das attraktive Benefits anbietet. Die betriebliche Krankenversicherung ist so ein Benefit.
Eine aktuelle Studie der MetallRente hat ergeben, dass mehr als die Hälfte der Befragten denkt, sie sei bei einer Berufsunfähigkeit durch die staatliche Absicherung gut versorgt. Das Versorgungswerk spricht dabei von einer „Versorgungsillusion“, dem wir uns als Presseversorgung anschließen. Denn die staatlichen Hilfen reichen nicht aus, um den eigenen Lebensstandard bei Berufsunfähigkeit zu halten. Was die Studie noch ergeben hat und wie Sie sich absichern können.
Selbst über 150 Jahre nach der ersten Idee, auf der das heutige Presseversorgungswerk beruht, offenbart sich die anhaltende Relevanz und Innovationskraft dieser Einrichtung. In einer Ära, in der die Medienlandschaft von stetigem Wandel und Unsicherheiten geprägt ist, erweist sich die Notwendigkeit einer angemessenen Altersvorsorge und finanziellen Absicherung in Notsituationen wie etwa einer Berufsunfähigkeit als aktueller denn je.
Haben Sie sich einmal gefragt, was passiert, wenn das Unerwartete und Schlimmste eintritt und Sie oder Ihr Ehepartner plötzlich aus dem Leben gerissen wird? Die Witwenrente oder Hinterbliebenenrente in Deutschland bietet zwar einen finanziellen Schutz, reicht aber als gesetzliche Unterstützung nicht mehr aus. Eine private Absicherung ist nötig. Wir erklären, was Sie über die Witwenrente wissen müssen und wie Sie sich und Ihren Partner sinnvoll absichern.
Welche Berufe können sich in der Presse-Versorgung versichern lassen? Die Bandbreite ist groß - es ist nicht nur Journalistinnen und Journalisten möglich. Von Buchhändlerin bis Blogger sind viele Berufe versicherbar.
Viele von uns haben das Gefühl, im ständigen Krisenmodus zu sein – privat und gesellschaftlich. Wie soll man da an morgen denken? Das Alter ist für viele weit weg – und die Altersvorsorge daher kein Thema. Doch Frank Sander erklärt, warum genau jetzt die richtige Zeit ist, sich mit seinen Finanzen zu beschäftigen.
Nutzen Sie die besinnliche Zeit und die freien Tage, um einmal Ihre Unterlagen zu sortieren. Dazu gehört auch, zu prüfen, wie gut Sie eigentlich abgesichert sind. Private oder betriebliche Altersvorsorge? Berufsunfähigkeit oder Absicherung der Liebsten im Todesfall? VG Wort oder Künstlersozialkasse? Das sind wichtige Frage, mit denen sich jeder Journalist bzw. jede Journalistin beschäftigen sollte. Wir zeigen Ihnen, was Sie bedenken sollten.
Das Coronavirus stellte die Welt auf den Kopf und prägte das Jahr 2020 wie kein anderes Ereignis. So gut wie alle Branchen mussten schnellstmöglich umdenken und ihre Geschäftsmodelle digitalisieren. Frank Sander von der Presseversorgung war als langjähriger Versicherungsprofi vor Corona fast ausschließlich analog unterwegs. Obwohl es schon länger die Möglichkeit der digitalen Videocalls gab, erzählte er in einem Interview 2020, warum er auf jeden Fall immer lieber den persönlichen Kontakt zu seinen Kund:innen sucht und diesen auch halten möchte. Denn Themen wie Altersvorsorge, Berufsunfähigkeitsversicherung oder die familiäre Absicherung im Todesfall sind keine Dinge, die man zwischen Tür und Angel regeln sollte, sagt Frank Sander. Seit 25 Jahren berät der 44-Jährige Journalist:innen aus ganz Deutschland in allen Vorsorgefragen.
In den vergangenen Jahren sind viele neue Jobs im Journalismus dazugekommen. Immer wichtiger werden zum Beispiel Expert:innen für Suchmaschinenoptimierung, so genannte SEO-Redakteur:innen. Sie helfen dabei, dass Nutzer:innen die Inhalte der Redaktion auch bestmöglich in den Weiten des Internets finden. Dabei werden sie von Social-Media-Manager:innen unterstützt, die Artikel oder Sendungen für Facebook und Co. aufbereiten.
Die Medienbranche ist sehr vielfältig. Und diese Diversität zeigt sich auch bei den Berufen. Es gibt gängige Berufe wie die Redakteur:innen oder eher seltenere wie Informationsdesigner:innen. Aber alle haben eines gemeinsam: Die Presse-Versorgung bietet ihnen das Rund-um-Wohlfühl-Paket.
Natürlich läuft kein Gespräch gleich ab, es kommt immer auf die Interessierten selbst an. Dennoch ist es mir als Berater wichtig, die Scheu vor einem Erstkontakt zu nehmen. Darum schildere ich hier stereotyp, was passiert, wenn Sie mich kontaktieren. Von der ersten E-Mail bis zum möglichen Vertrag.
Manfred Hoffmann ist Geschäftsführer der Presse-Versorgung. Im Interview erklärt er, warum Medienschaffende privat vorsorgen sollten und sich nicht unbedingt auf die gesetzliche Pflichtversicherung verlassen können. Außerdem zeigt er auf, was das Besondere an der Presse-Versorgung ist.
Im Alter gut leben können – das wünscht sich jede:r. Doch wie sieht eine gute Altersvorsorge eigentlich aus? Das erklären wir im zweiten Teil unseres Presse-ABC.
Rundumschutz der Familie durch die Presse-Versorgung: Wenn Sie bereits Kunde der Presse-Versorgung sind, können Sie nicht nur Ihre Ehe- oder Lebenspartner:in mitversichern, sondern auch Ihre Kinder. Das Presse-Familienkonzept ist vielfältig und unterstützt auch Ihre Liebsten bei der finanziellen Zukunftsplanung. Dabei geht es um finanzielle Freiheiten, aber auch um Gesundheit und Absicherung.
Haben Sie eine der folgenden Erkrankungen oder Beschwerden? Waren Sie deswegen in den vergangenen Jahren beim Arzt? Es sind Fragen wie diese, die Versicherungen stellen, bevor Verträge etwa für eine Berufsunfähigkeitsversicherung oder Risikolebensversicherung abgeschlossen werden. Dabei gilt oft eine Regel: Selten ist man so gesund für einen Versicherer, wie man sich eigentlich fühlt. Wir erklären die wichtigsten Fakten und geben Tipps.
Mit Krankheit und Tod möchten wir uns alle nicht gerne beschäftigen. Dennoch gibt es Phasen und Entwicklungen im Leben, die eine Planung für alle Fälle nötig macht. Eine Familie mit Kindern oder Ehepaare, die eine Immobilie kaufen wollen, sollten sich absichern. Der gesetzliche Schutz der Witwenrente reicht oftmals nicht aus. Doch was ist eigentlich eine Witwenrente und warum könnte eine Risiko-Lebensversicherung der Presse-Versorgung eine Ergänzung sein? Das erklären wir im neuen Teil unseres ABC der Presse.
Sie haben Kinder und/oder gerade ein Haus gekauft? Dann ist es für Sie wichtig, sich mit einer Risiko-Lebensversicherung zu beschäftigen. Denn auch wenn wir uns ungern mit Krankheit und Tod auseinandersetzen, können solche Unglücksfälle eintreten. Die richtige Vorsorge ist für Hinterbliebene elementar – vor allem für Kinder.
In diesem FAQ geben wir Antworten auf die häufigsten Fragen zur Presse-Versorgung, die wir in unserer Beratung bekommen. Es geht um Altersvorsorge, Berufsunfähigkeit und die familiäre Absicherung.
Wofür steht die Presse-Versorgung, für wen ist sie sinnvoll und was bietet sie? In diesem Artikel erklären wir, was das Versorgungswerk der Presse ist und welche Vorsorgeangebote es für wen gibt.
Es ist zwar keine Neuigkeit, aber dennoch eine erschreckende Nachricht: Noch 2020 verdienten Frauen durchschnittlich 18 Prozent weniger je Stunde als Männer – in Westdeutschland fiel die Differenz sogar mit 20 Prozent deutlich höher aus als im Osten (sechs Prozent). Diese Ungleichheit hat große Auswirkungen aufs Alter. Eine private Absicherung für den Ruhestand ist daher besonders für Frauen wichtig. Die Presse-Versorgung bietet unter anderem mit dem Familienkonzept eine Lösung.
Private oder betriebliche Altersvorsorge? Berufsunfähigkeit oder Absicherung der Liebsten im Todesfall? VG Wort oder Künstlersozialkasse? Das sind wichtige Fragen und Institutionen, mit denen sich jeder Journalist bzw. jede Journalistin beschäftigen sollte. Am Jahresende lohnt sich, auf seine Versorgung für später oder für schwierige Zeiten zu schauen. Wir zeigen Ihnen, was Sie bedenken sollten.
Während Beratungen auch 2021 eher digital stattfanden, gab es in diesem Jahr eine große Themenvielfalt bei der Presse-Versorgung und auf unserem Blog! Besonders viele Nachfragen gab es zu betrieblichen Altersvorsorge, deren Arbeitgeberzuschüsse durch das Betriebsrentenstärkungsgesetz die Chance auf eine Erhöhung hatten. Aber das war nicht das einzige Thema. Wir blicken zurück – unsere Highlights 2021.
Die Zahlen sind erschreckend – aber leider nicht neu: Auf Anfrage der Linken teilt das Bundesarbeitsministerium mit, dass jedem dritten Beschäftigten nach 45 Berufsjahren in Vollzeit nur eine Bruttorente von unter 1300 Euro im Monat bleibt. Eine private Altersvorsorge ist daher obligatorisch. Dabei gilt: Je früher Sie mit dem Sparen fürs Alter anfangen, desto niedriger der Beitrag um eine attraktive Rentenergänzung zu erhalten.
Zwar steigt die Zahl der Väter, die Elternzeit in Anspruch nehmen, doch noch sind es überwiegend Mütter, die im Job pausieren und zu Hause bleiben. Was müssen sie bei ihrer Altersvorsorge beachten, wenn sie in Elternzeit gehen?
Experten sind sich einig: Die gesetzliche Rente wird künftig nicht mehr ausreichen. Eine private Vorsorge ist nötig. Die Presse-Versorgung bietet allen Medienschaffenden individuelle Angebote für ein glückliches Alter. Aber es gibt auch um die Absicherung in Notlagen wie etwa Berufsunfähigkeit. Wir geben einen Überblick.
Mitte Mai gibt es für alle Kund:innen der Presse-Versorgung Post. Die jährlichen Standmitteilungen kommen in den Briefkasten und in diesem Zusammenhang betont die Presse-Versorgung ihre Finanzstärke.
Im Mai verschickt die Presse-Versorgung ihre jährlichen Standmitteilungen an Ihre Kunden. Dies ist ein wichtiges Schreiben, zeigt es doch die bereits garantierten und mögliche Leistungen Ihres Vertrages. Daher enthält der Brief einige Zahlen, die vielleicht abschrecken. Wir erklären Ihnen, was die Werte bedeuten. Unsere Ausführungen beziehen sich auf einen Vertrag aus dem Obligatorium für Tageszeitungsredakteure.
Die Presse-Versorgung hat ihren Geschäftsbericht 2021 vorgelegt. Er ist hier abrufbar. In seinem Ausblick spricht Geschäftsführer Manfred Hoffmann über die Zukunft und die Entwicklung.
In ihrer fünften Jugendstudie hat das Versorgungswerk MetallRente 2500 junge Menschen zwischen 17 und 27 Jahren befragt, wie ihre Erwartungen an die Zukunft aussehen. Die zentrale Aussage: Sie blicken optimistisch in die Zukunft, die Verunsicherung wächst aber auch. Wir haben die wichtigsten Thesen zusammengefasst – und zeigen, was das auch für die Absicherung (nicht nur, aber auch) im Alter bedeutet.
Eine zentrale Aussage der neuen Jugendstudie des Versorgungswerks MetallRente sagt, dass junge Menschen optimistisch in die Zukunft blicken, die Verunsicherung aber auch wachse. Besonders alarmierend an den Umfragewerten der Studie ist aber, dass nur knapp ein Drittel der jungen Frauen fürs Alter spart. Wir helfen Medienfrauen, sich fürs Alter und schwierige Zeiten abzusichern!