Kapitalauszahlung sinnvoll anlegen: Wie Journalisten mit der Presse SofortRente fürs Alter vorsorgen
Die große Welle rollt: Allein 2025 sind laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) über eine Million Babyboomer in Rente gegangen – viele davon vorzeitig. In den kommenden Jahren werden Millionen weitere folgen. Gleichzeitig laufen bei vielen Medienschaffenden jahrzehntealte Lebensversicherungen aus – darunter auch Verträge des Obligatoriums für Tageszeitungsredakteure. Wer plötzlich 100.000 Euro oder mehr durch eine Kapitalauszahlung auf dem Konto hat, steht vor einer entscheidenden Frage: Was mache ich mit dem Geld? Die Presse SofortRente der Presse-Versorgung bietet eine attraktive Antwort.
Eine Forsa-Umfrage im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zeigt: Zwei Drittel der Deutschen würden bei einer auslaufenden Lebensversicherung lieber die gesamte Summe auf einen Schlag ausgezahlt bekommen als eine monatliche Rente. Die Gründe sind nachvollziehbar – viele möchten flexibel bleiben oder im Todesfall etwas vererben können.
Doch wer die Summe einfach auf dem Girokonto liegen lässt oder auf ein niedrig verzinstes Tagesgeldkonto schiebt, verschenkt bares Geld. Und wer das Kapital für Konsum ausgibt – ein Wohnmobil, eine Weltreise, eine Renovierung – hat zwar kurzfristig Freude, aber langfristig vielleicht sogar eine Lücke in der Altersvorsorge. Denn dafür war das Geld ursprünglich mal gedacht.
Das Geld muss reichen – und zwar lange
Die Deutschen beziehen im Durchschnitt rund 20 Jahre lang Rente - Tendenz steigend. Frauen oft länger als Männer. Experten empfehlen daher, mindestens 25 Jahre einzuplanen. Wer heute mit 65 in Rente geht, muss also bis 90 oder darüber hinaus finanziell abgesichert sein.
Während die Diskussion um eine Anhebung des Renteneintrittsalters auf 70 Jahre gerade erst beginnt (Stand: Februar 2026), müssen sich heutige Rentner auf das verlassen, was sie haben. Doch wer sein Kapital selbst verwaltet, trägt ein erhebliches Risiko: Wie lange reicht das Geld? Was passiert bei unerwarteten Ausgaben? Und was, wenn die Inflation das Ersparte auffrisst? Genau hier setzt die Presse SofortRente an.
Presse SofortRente: Einmal einzahlen, lebenslang profitieren
Das Prinzip der Presse SofortRente ist einfach: Sie zahlen einen Einmalbeitrag – zum Beispiel aus dem Obligatorium für Tageszeitungsredakteure – und erhalten ab dem nächsten Monatsersten eine lebenslange, garantierte Rente.
Die Vorteile im Überblick:
Lebenslange garantierte Rentenzahlung: Egal wie alt Sie werden – die Rente fließt bis zum Lebensende. Selbst wenn das eingezahlte Kapital nach etwa 18 bis 20 Jahren rechnerisch aufgebraucht ist, zahlt die Presse-Versorgung weiter.
Steuerliche Vorteile: Von der lebenslangen Rente wird nur der sogenannte Ertragsanteil besteuert. Bei einem Rentenbeginn mit 65 Jahren sind das lediglich 18 Prozent der Rente. Der überwiegende Anteil bleibt steuerfrei.
Flexible Entnahmemöglichkeit: Solange ausreichend Kapital vorhanden ist, können Sie bei Bedarf auch eine Teilentnahme vornehmen. Das gibt Ihnen zusätzliche Flexibilität für unvorhergesehene Ausgaben.
Rechenbeispiel: So sieht die SofortRente in der Praxis aus
Die 65-jährige Redakteurin war bei einer Tageszeitung angestellt und geht in den Ruhestand. Aus ihrem Obligatoriums-Vertrag erhält sie eine Kapitalauszahlung von 150.000 Euro. Sie entscheidet sich, 100.000 Euro davon in die Presse SofortRente einzuzahlen. Dafür bekommt sie eine lebenslange monatliche Rente von ca. 400,- Euro brutto (Stand 2026).
Steuerlich sieht es für sie sehr günstig aus: Von ihrer monatlichen Rente in Höhe von 400 Euro muss sie nur den Ertragsanteil von 18 Prozent – also rund 72 Euro – ihrem zu versteuernden Einkommen zurechnen. Die restlichen 50.000 Euro nutzt Frau Schneider für einen finanziellen Puffer und für länger geplante Reisen. So verbindet sie Sicherheit mit Lebensqualität.
Für wen eignet sich die Presse SofortRente?
Die SofortRente der Presse-Versorgung ist besonders interessant für:
Redakteure an Tageszeitungen, deren ältere Obligatoriums-Verträge nur eine Kapitalauszahlung vorsehen. Wer nach Jahrzehnten der Einzahlung plötzlich 100.000 bis 200.000 Euro erhält, kann das Kapital ganz oder teilweise in eine SofortRente umbuchen – als sogenannte Wiederanlage.
Freie Journalisten und Selbstständige, die größere Beträge angespart oder geerbt haben und diese in eine sichere lebenslange Rente umwandeln möchten. Gerade Selbstständige, die nicht oder nur gering in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben, profitieren von der planbaren monatlichen Zahlung.
Frührentner, die die Zeit bis zum gesetzlichen Rentenbeginn überbrücken wollen. Wer vor 67 in den Ruhestand geht, kann mit der SofortRente die fehlenden Monate oder Jahre bis zur gesetzlichen Rente finanziell abfedern.
Wiederanlage: Der clevere Weg für Obligatoriums-Auszahlungen
Für viele Redakteure an Tageszeitungen ist die Situation besonders relevant: Bei älteren Verträgen des Obligatoriums war häufig nur eine Kapitalauszahlung und keine lebenslange Rente vorgesehen.
Die Presse-Versorgung bietet hier einen nahtlosen Übergang: Die Kapitalauszahlung wird in einen Anschlussvertrag – die Presse SofortRente – umgebucht. Das eingezahlte Geld wird erstens weiterhin für die Altersvorsorge genutzt, zweitens sicher angelegt und drittens als lebenslange Rente ausgezahlt. Und sollte der oder die Versicherte versterben, bevor das angesparte Kapital aufgebraucht ist, wird das Restkapital an eine frei wählbare Person ausgezahlt.
Jetzt handeln: Kapitalauszahlung klug anlegen
Ob Sie gerade Ihre Kapitalauszahlung aus dem Obligatorium erhalten haben, eine Lebensversicherung abläuft oder Sie aus anderen Gründen über einen größeren Geldbetrag verfügen: Lassen Sie das Geld nicht untätig liegen. Die Presse SofortRente wandelt Ihr Kapital in eine lebenslange, sichere Zusatzrente um – mit attraktiver Verzinsung, steuerlichen Vorteilen, flexiblen Entnahmen auch während der Laufzeit und der Möglichkeit, Ihre Hinterbliebenen abzusichern.
Ich berate Sie persönlich und unverbindlich, wie die Presse SofortRente in Ihre individuelle Altersvorsorge passt. Rufen Sie mich direkt an unter 06293 / 928 96 90 oder schicken Sie mir eine E-Mail: frank.sander@presseversorgung-sander.de
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