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Angst vor Altersarmut: Warum junge Menschen jetzt auf die betriebliche Altersvorsorge setzen

Drei von vier jungen Menschen fürchten, im Alter arm zu sein. Gleichzeitig fühlen sich 62 Prozent beim Thema Vorsorge überfordert. Die aktuelle MetallRente Jugendstudie zeigt aber auch: Es gibt einen klaren Favoriten, dem junge Menschen vertrauen – die betriebliche Altersvorsorge (bAV) über den eigenen Arbeitgeber. Wie auch Sie von der bAV profitieren. 

Angst vor Altersarmut: Warum junge Menschen jetzt auf die betriebliche Altersvorsorge setzen

Erstmals steht laut der aktuellen Jugendstudie der MetallRente von 2025 der eigene Arbeitgeber an der Spitze der Vertrauensträger in Sachen Altersvorsorge. 58 Prozent der jungen Menschen vertrauen den Vorsorgeangeboten ihres Unternehmens. Damit überholt der Arbeitgeber die gesetzliche Rentenversicherung, die nur auf 49 Prozent kommt.

Das ist ein Wendepunkt. Die gesetzliche Rente verliert bei jungen Menschen an Glaubwürdigkeit. Gleichzeitig steigt das Vertrauen in betriebliche Angebote – besonders dann, wenn der Arbeitgeber einen Zuschuss zahlt.

Warum dieser Vertrauensvorsprung? Die betriebliche Altersvorsorge bietet das, was junge Generationen laut Studie suchen:

  • 96 Prozent wollen eine lebenslange Auszahlung – die bAV liefert das
  • 95 Prozent legen den Fokus auf Sicherheit – die bAV bietet Garantien
  • 92 Prozent erwarten eine attraktive Rendite – die bAV kombiniert beides

Was ist die betriebliche Altersvorsorge überhaupt?

Die betriebliche Altersvorsorge – kurz bAV – ist eine Zusatzrente, die Sie über Ihren Arbeitgeber aufbauen. Seit 2002 haben alle Arbeitnehmer einen gesetzlichen Anspruch darauf. Das Prinzip ist einfach: Ein Teil Ihres Bruttogehalts fließt direkt in einen Vorsorgevertrag – bevor Steuern und Sozialabgaben abgezogen werden.

Der doppelte Steuervorteil:

Nehmen wir an, Sie zahlen 200 Euro monatlich in die bAV ein. Diese 200 Euro werden von Ihrem Bruttogehalt abgezogen. Das bedeutet:

  • Sie zahlen auf diese 200 Euro keine Lohnsteuer
  • Sie zahlen auf diese 200 Euro keine Sozialabgaben (bis zu 4 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze)
  • Bei einem Steuersatz von 30 Prozent sparen Sie also rund 80 Euro pro Monat

Effektiv kostet Sie die Einzahlung von 200 Euro nur etwa 120 Euro aus Ihrer eigenen Tasche. Und wenn Ihr Arbeitgeber noch etwas dazulegt – was er seit 2019 bei Entgeltumwandlung verpflichtend muss – wird der Hebel noch größer.

Wie viel können Sie einzahlen?

Bis zu acht Prozent der Beitragsbemessungsgrenze sind steuerfrei. 2026 sind das  676 Euro im Monat oder  8.112,- Euro im Jahr. Vier Prozent davon sind zusätzlich sozialversicherungsfrei.

Die bAV der Presse-Versorgung: Warum sie für Medienschaffende erste Wahl ist

1. Höhere Rendite durch Gewinnverzicht der Gesellschafter

Die Gesellschafter der Presse-Versorgung verzichten auf Dividenden. Alle Überschüsse fließen zurück an die Versicherten. Das Ergebnis: eine Gesamtverzinsung von 4,3 Prozent im Jahr 2026 beim Vorsorgekonzept Perspektive. 

2. Maximale Sicherheit

Das Sicherungsvermögen beträgt rund 7 Milliarden Euro, angelegt in mehr als 50 Anlageklassen weltweit. Dazu kommen Rückstellungen für Beitragsrückerstattung in Höhe von 555 Millionen Euro. Die Presse-Versorgung ist ein verlässlicher und solider Anbieter am Markt.

3. Zwei Produktvarianten für jeden Anlegertyp

Perspektive – für alle, die Garantien wollen und trotzdem von einer ansprechenden Überschussbeteiligung profitieren möchten. Lebenslange Rente garantiert.

InvestFlex – für alle, die für höhere Renditechancen ein höheres Kapitalmarktrisiko akzeptieren. Mehr Aktienanteil, mehr Chancen.

4. Branchenspezifische Bedingungen

Anders als bei vielen Versicherern gibt es keine Einschränkungen bei Auslandsaufenthalten oder Kriegsberichterstattung im Rahmen Ihrer beruflichen Tätigkeit. Die Presse-Versorgung kennt Ihren Beruf – und berücksichtigt das in den Vertragsbedingungen.

Das Obligatorium: Die Premium-bAV für Redakteure an Tageszeitungen

Arbeiten Sie als Redakteur bei einer Tageszeitung oder in einem Verlag mit Tarifvertrag? Dann haben Sie Zugang zu einer der besten betrieblichen Altersvorsorgen in Deutschland: dem Obligatorium.

Das Obligatorium ist eine tarifvertragliche Pflichtversicherung für Redakteure, die bei Tageszeitungen angestellt sind. Sie ist allgemeinverbindlich – das heißt, sie gilt für alle Zeitungsverlage. Und sie bietet Konditionen, die am freien Markt nicht verfügbar sind.

So funktioniert das Obligatorium

  • 7,5 Prozent Ihres Bruttogehalts fließen in Ihre Vorsorge
  • Davon zahlt der Verlag 5 Prozent – Sie selbst nur 2,5 Prozent
  • Keine Gesundheitsprüfung – Sie werden versichert, ohne Gesundheitsfragen beantworten zu müssen
  • Dreifacher Schutz in einem Paket: Altersvorsorge, Berufsunfähigkeitsabsicherung und Hinterbliebenenvorsorge

Ein Rechenbeispiel

Bei einem Bruttogehalt von 4.500 Euro fließen monatlich 337,50 Euro in Ihre Vorsorge. Davon zahlt der Verlag 225 Euro, Sie selbst nur 112,50 Euro. Durch die Steuerersparnis kostet Sie das effektiv noch weniger.

Über eine Laufzeit von 30 Jahren und bei der aktuellen Verzinsung der Presse-Versorgung kann daraus eine stattliche Zusatzrente entstehen – zusätzlich zu Ihrer gesetzlichen Rente.

Und das Beste: Sie müssen sich um nichts kümmern. Das Obligatorium läuft automatisch. Der Tarifvertrag sorgt dafür, dass Sie zu den besten Konditionen am Markt versichert sind.

Zusätzlich vorsorgen: Die bAV über das Obligatorium hinaus

Das Obligatorium ist ein starkes Fundament. Aber Sie können mehr tun. Über die reguläre betriebliche Altersvorsorge können Sie zusätzliche Beiträge einzahlen – bis zur steuerfreien Höchstgrenze von  676 Euro (im Jahr 2026) monatlich.

Warum das Sinn macht:

  • Jeder zusätzliche Euro profitiert vom Steuervorteil
  • Ihr Arbeitgeber muss seit 2019 mindestens 15 Prozent Zuschuss zahlen, wenn Sie Entgelt umwandeln
  • Die Verzinsung der Presse-Versorgung liegt über dem Marktdurchschnitt
  • Sie bleiben flexibel: Beiträge können angepasst, erhöht oder pausiert werden

Die Studie zeigt: Jetzt handeln zahlt sich aus

Die MetallRente Studie macht deutlich: Junge Menschen wissen, dass sie vorsorgen müssen. Sie wissen, dass die gesetzliche Rente nicht reichen wird. Und sie vertrauen der betrieblichen Altersvorsorge mehr als jeder anderen Vorsorgeform.

Aber die Studie zeigt auch: Viele wissen nicht, wie sie anfangen sollen. 62 Prozent fühlen sich beim Thema Altersvorsorge überfordert. Nur ein Drittel gibt an, sich wirklich auszukennen.

Was bedeutet das für Sie?

  • Wenn Sie das Obligatorium nutzen: Prüfen Sie, ob Sie zusätzlich einzahlen sollten
  • Wenn Sie in einem Verlag ohne Tarifvertrag arbeiten: Fordern Sie Ihren Anspruch auf bAV ein
  • Wenn Sie nicht wissen, was Sie bereits haben: Lassen Sie sich beraten

Ihr nächster Schritt

Die betriebliche Altersvorsorge ist der einfachste Weg, fürs Alter vorzusorgen. Der Staat fördert sie, der Arbeitgeber beteiligt sich, und bei der Presse-Versorgung bekommen Sie Branchenkonditionen, die es am freien Markt nicht gibt.

Seit 26 Jahren berate ich Journalisten und Medienschaffende zur Altersvorsorge. Gemeinsam klären wir:

  • Nutzen Sie das Obligatorium bereits optimal – oder verschenken Sie Geld?
  • Wie viel sollten Sie zusätzlich einzahlen?
  • Perspektive oder InvestFlex – welche Variante passt zu Ihnen?
  • Was bringt Ihnen die bAV konkret?

Sprechen Sie mich an. Die Beratung ist kostenlos und unverbindlich, sie bringt aber Klarheit.


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